Vexeo gibt 10 ½ SEO-Tipps

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Heute stellt Euch unsere Azubi Fabio seine persönlichen Top 10 ½ Tipps zur Optimierung eines Onlineshops vor.

SEO Tipps von Vexeo

10 ½ Tipps für die Suchmaschinenoptimierung deines Onlineshops

Einen Onlineshop kann heutzutage auch jemand betreiben, der im Umgang mit Computern verhältnismäßig unerfahren ist. Doch die wahre Kunst liegt darin, genügend Besucher auf die Seite zu locken, damit sich all die Mühe letztendlich rentiert. Viele beziehen deshalb Hilfe von Online Marketing Agenturen, die ihren Fokus auf die Suchmaschinenoptimierung legen. Doch schon hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn zunächst muss man sagen: Eine Garantie für eine Top Platzierung gibt es nicht! Das einzige, was ein SEO kann, ist die Wahrscheinlichkeit für diese drastisch zu erhöhen. Hierfür zeigen wir  10 ½  relevante Faktoren, anhand derer eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden sollte:

1.      Meta-Title verwenden:

Die Title Tags im Meta-Bereich geben für Google™ an, welche Thematik auf der Webseite oder den jeweiligen Unterseiten behandelt wird. Wer z. B. eine Webseite über das Thema Computer mit der Bezeichnung  gefunden werden möchte, sollte entsprechende Meta-Titles verwenden. Wichtig hierbei ist, dass pro Seite nur ein Title vorhanden ist. Zudem sollte er erfahrungsgemäß nicht länger als 60-65 Zeichen sein.

Die Erfahrung zeigt, dass Tags wie folgend verwendet werden sollten:

  • Meta Tags: Website
  • Title Attribut: Links
  • Alt Attribut: Bilder/Grafiken

 2.      Duplicate Content vermeiden:

Duplicate Content bedeutet, dass der gleiche Inhalt auf mehreren Seiten/Unterseiten zu finden ist. Selbst wenn Du 1.000 verschiedene Seiten in Deinem Shop hast, wird nur eine in die Bewertung gezogen, da der Inhalt (nahezu) identisch ist. Hierbei ist es wichtig, die Seiten mit einem individuellen Inhalt (Unique Content) zu füllen.

 3.      Bilder optimieren:

Die Alt Tags stammen aus der Zeit, wo viele Internetuser die Funktion „Bilder darstellen“ in ihrem Browser deaktiviert hatten. Statt des Bildes erschien der gewünschte Alt Tag. Google™ liest dabei diesen aus, um eine themenbezogene Zuordnung zu finden. Die Tags sollten kurz, prägnant und abwechslungsreich sein. Falsch wäre in jedem Fall die Aneinanderreihung des gleichen Keywords innerhalb eines Alt Attributes. Denn dieses könnte von Google als Spam gewertet werden.

 4.      Qualität vor Quantität:

Ob Du Deine Suchmaschinenoptimierung selbst vornimmst, oder eine Agentur damit beauftragst, die Qualität der Besucher ist entscheidend.  Denn es bringt Dir weitaus weniger, wenn Du in den sehr allgemeinen Suchbegriff „Schuhe“ investierst. Nimm stattdessen Long-Tail Terms wie z.B. „Nike AirMax kaufen“. Dies hat den Vorteil, dass die Suchenden, die nicht nur „stöbern“ (sich informieren) möchten, auf Deine Seite gelangen.  Geh ruhig ein wenig ins Detail, damit Deine Conversion Rate (Abverkaufsrate) steigt.

 5.      Google™ Places berücksichtigen:

Die Auffindbarkeit in den Google™ Places Ergebnissen ist besonders wichtig für diejenigen, die ein lokales Geschäft besitzen. Wer z.B. einen Laden für Fahrräder in Frankfurt besitzt, der wird bei Suchanfragen mit dem Keyword „Fahrrad“ ergänzend noch über dem organischen Bereich angezeigt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sich der Suchende in Frankfurt und unmittelbarer Umgebung befindet. Dies geschieht, indem Google™ die IP des Suchenden dem Ort zuweist, an dem er sich befindet. Im Anschluss werden alle relevanten Seiten in diesem Areal, die ein Places Profil besitzen, angezeigt. Dadurch, dass sich diese Ergebnisse auch optisch von den „normalen“ unterscheiden, bekommen die Places Treffer einen sogenannten „Eyecatcher Effekt“.

 6.      H1/H2 Überschriften einbinden:

Mit diesen Überschriften bringst Du eine für Google™ ersichtliche Struktur in Deinen Onlineshop. Dies hat zufolge, dass die Suchmaschine die Inhalte (Suchbegriffe) der jeweiligen Seiten Deiner Website besser erkennen kann. Wichtig ist, dass auf der Startseite, als auch auf den einzelnen Unterseiten nur eine H1 Überschrift verwendet werden sollte. H2 Überschriften können hingegen mehrfach gesetzt werden.

 7.      Google™ Analytics benutzen:

Google™ Analytics hat zwar keinen direkten Einfluss auf das Ranking einer Seite, bietet dafür Funktionen, die Dich überraschen könnten. Mit diesem Tool ist es möglich, zu kontrollieren, wer, wann, wo, womit und wie lang auf Seiten Deiner Website war. Jede einzelne Webseite verfügt über eine eigene Besucherstatistik, die sowohl als Tabelle, als auch als Diagramm dargestellt wird. Mit Google™ Analytics erhältst Du einen perfekten Überblick, was genau deine Besucher anlockt (über welche Verweise/Suchbegriffe die Besucher kommen…) und an welcher Stelle sie Deinen Shop verlassen. Somit erkennst Du die Stärken und Schwächen Deiner Website und kannst gezielter optimieren.

 8.      Kategorie-Seiten  anlegen und pflegen:

Kategorie-Seiten sind wichtig für die Übersicht – Bislang nichts Neues.

Doch viele wissen nicht, dass diese genau wie die Startseite gepflegt werden müssen. Mit viel Content und Verlinkungen auf diese Seiten erhöhen sich die Chancen, mit mehr Seiten bei Google™ indexiert werden. Somit kannst Du nicht nur mit www.beispiel.de, sondern auch mit www.beispiel.de/kategorie1, www.beispiel.de/kategorie2, www.beispiel.de/katgorie3 etc. indexiert sein und im Idealfall mehr Besucher auf Deine Webseite locken.

 9.      Page Speed erhöhen:

Vielleicht kennst Du es auch aus eigener Erfahrung: Du öffnest eine Seite und die Seite baut sich nicht auf. Als Reaktion darauf verlässt Du diese wieder. Doch vielleicht hätte sich die Website  zehn Sekunden später aufgebaut. Somit verlieren viele Shops ihre Kunden. Deshalb ist es wichtig, dass der Page Speed der Seite angekurbelt wird. Dies erfolgt, indem lange Umleitungen verkürzt, Bildergrößen reduziert und ggf. der Cachespeicher benutzt werden. Wobei sich letzteres erst ab dem 2. Besuch der Seite auswirkt.

 10.  Ankertexte verwenden:

Ein Ankertext – Auch Verweistext oder Linktext genannt, besteht i. d. R. aus 1-3 Wörtern, die einen Link beinhalten. Durch einen Link wird ein Wort zum Ankertext/Linktext. Er sollte auf weitere themenrelevante Seiten auf Deiner Website verlinken. Mittels vieler internen Links mit passendem Ankertextvereinfachst Du die Suche von Google™ und User nach Themenrelevanten Seiten. Hierbei ist es ebenso wichtig, dass die Ankertexte einen Bezug zu dem Thema der verlinkten Seite haben. Also statt den Ankertext „hier“ zu nennen, ist ein Keyword wie z. B. „Kopfhörer“ angebracht.

10 ½  Das richtige CMS

Den letzten Punkt haben wir wortwörtlich nicht für voll genommen, da er sich nicht auf die Positionierung bezieht. Allerdings ist er dennoch für Viele von großer Bedeutung. Die Rede ist von CMS.

Wenn Du einen Onlineshop betreibst, dann solltest Du unbedingt ein CMS-System benutzen. Das  Content Management System erleichtert Dir das Hochladen von Produktfotos und Inhalten erheblich. Auch neue Seiten für neue Artikel können via CMS leicht erstellt und hochgeladen werden.

 

Natürlich gibt es noch viel mehr Faktoren, auf die Du bei der Suchmaschinenoptimierung achten musst. Wir hoffen, dass wir Dir mit diesen SEO Tipps einen kleinen Einblick in die Materie verschaffen konnten und wünschen Dir viel Spaß und Erfolg mit der Umsetzung.

Autor:

Fabio Jung macht eine Ausbildung zum Mediengestalter bei uns und wird im Rahmen dessen auch als SEO-Consultant geschult. Er beschäftigt sich also kontinuierlich mit den grundlegenden Techniken der Optimierung von Onlineshops und Webseiten, mit neuen Entwicklungen in der Branche und Veränderungen der Bewertungskriterien von Google.

 

Autor: Vexeo

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