Wie negative Suchmaschinenoptimierung (Negative SEO) das eigene Ranking beeinflusst

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Matt Cutts sagt Negative SEO schon lang den Kampf an. Mittels der „disavow Links“ Funktion bekamen Seitenbereiber kürzlich sogar die Möglichkeit, unerwünschte Backlinks zu entwerten. Dies war sicherlich ein notwendiger Schritt, um sich vor den Spam Links zu schützen. Zwar ist ein Angriff von anderen Seitenbetreibern selten, aber leider gibt es tatsächlich vereinzelt Fälle in denen festgestellt wurde, dass Negative SEO der Auslöser für schlechte Platzierungen war.

Was ist Negative SEO und wie schützt man sich davor?

Der Grundgedanke vom Negative SEO existiert schon lang und die Umsetzung verläuft einfach ausgedrückt auf umgekehrtem Wege im Vergleich zur tatsächlichen Suchmaschinenoptimierung. Gute Backlinks, die sukzessiv aufgebaut werden, tragen zur höheren Relevanz bei. Wobei viele Spamlinks von schlechten Seiten das Ranking einer Website negativ beeinflussen können.

Hierbei ist jedoch abzuwägen, wie gut die eigene Domain im Vorfeld aufgestellt und wie hoch der Trust Factor ist. Ist z. B. eine Seite schon seit mehreren Jahren auf der ersten Seite in den SERPS top positioniert, so haben die negativen Backlinks im besten Fall keine allzu großen Auswirkungen. Eine Domain, die sich gerade auf dem aufsteigenden Ast befindet, kann hingegen arg ins Schwanken kommen.

Problematisch ist, dass diese Spamlinks von nahezu jedem bestellt und „aufgehetzt“ werden können. Zusätzlich ist der Kostenfaktor für diese Spam-Links meist nicht sehr hoch. Das größte Manko allerdings ist, dass solche Angriffe kaum identifiziert, geschweige denn zurückverfolg werden können.

Doch wer eine gut aufgestellte, langjährig bestehen Website mit hohem Trust Factor betreibt, braucht sich davor nicht fürchten. Allerdings gibt es auch für routinierte Seiten auch Methoden, die schädlich sein könnten. Um einen großen Konkurrenten „auszuschalten“, muss dafür die robots.txt Datei gehackt und die Anzahl verschiedener Seiten im Index manuell beeinflusst werden. Dadurch verhindert der Angreifer das Indexieren von relevanten Seiten, sodass sie bei der Suche über Google™ nicht in den SERPS angezeigt werden. Dies erfordert allerdings ein großes Know-How in der Computertechnik. Zudem ist die Gefahr eindeutige Spuren zu hinterlassen und so  entdeckt zu werden, größer.

Deshalb ist es wichtig, die eigene Domain so gut wie möglich aufzustellen und sich an Techniken zu halten, die  zwar altbewährt, jedoch nach wie vor erfolgreich sind. Erst wenn diese Basis gegeben ist, kann man mit neuen Methoden ein wenig experimentieren. Ein natürlicher Linkaufbau und interessante Inhalte sind hierbei schon die halbe Miete. Hinzu sollten themenrelevante Links mit einem hohen Trust Factor auf die eigene Domain verlinken. Dadurch schützt man sich vor Spam Angriffen. Sollte trotzdem die Konkurrenz einen Angriff erfolgreich vollübt haben, so lohnt sich die Kontaktaufnahme zu einer professionellen SEO Agentur.

Autor: Fabio

Autor: Vexeo

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